Mit dem Einzelunternehmen startest du zügig, hältst Notarkosten gering und bewahrst maximale Flexibilität. Achte jedoch auf volle persönliche Haftung, eine klare Trennung von Privat‑ und Geschäftskonto, saubere Privatentnahmen sowie Belegpflichten. Einrichtung einer Grundschutz‑Versicherung und ein minimales internes Vier‑Augen‑Prinzip bei Zahlungen können Risiken senken. Teile deine Vorsorgeschritte und erhalte konkrete Verbesserungsideen.
Die UG ermöglicht Haftungsbegrenzung mit kleinem Stammkapital, verlangt aber notarielle Gründung, Handelsregistereintrag, jährlichen Abschluss und Rücklagenbildung von 25 Prozent bis zur Schwelle der GmbH. Für wiederkehrende Risiken oder Kooperationen kann sie sinnvoll sein. Kalkuliere Kosten, Zeitaufwand und Außenwirkung realistisch. Berichte, welche Kundenerwartungen du erlebst, und wir spiegeln passende Optionen.
Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist schnell vereinbart, doch Gesellschafter haften gesamtschuldnerisch. Ein schriftlicher Vertrag zu Einlagen, Entscheidungswegen, Gewinnverteilung, Ausstieg und Konfliktlösung verhindert Streit. Gemeinsame Kontoführung, Rollenbeschreibungen und regelmäßige Jour‑fixe schaffen Transparenz. Teile Beispiele, wie ihr Entscheidungen trefft, und erhalte Anregungen für faire, nachhaltige Zusammenarbeit am Wochenende.